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Signagi und die Kachetische Weinstrasse

Das kleine Staedchen Signagi liegt etwas suedlich von Lagodechi, inmitten einer sehr schoenen Huegellandschaft. Die Stadt hat sich herausgeputzt, sie ist extrem sauber und auch relativ menschenleer, ein kleiner Kulturschock, nach den vollen, lauten und verdreckten Staedten des Landes. An sich fuehlt man sich eher wie in Italien, als in Georgien, so abgeschieden vom rest des Landes ist es wie eine kleine Paralelwelt.

Das war schon immer so, die Stadt hatte sich im Mitelalter das recht einer Autonomen Region erworben, und sich ummauert, sehr erfolgreich, wenn man bedenkt in wie gutem Zustand die Mauer auch heute noch ist.

Kurz hinter Signagi beginnt die sog. Weinstrasse. Recht am Anfang liegt der Ort Gurjaani, hier steht das wohl beruehmteste georgische Kriegsdenkmal, der Vater des Soldaten. Es geht zurueck auf die Geschichte eines Vaters aus Gurjaani, der im zweiten Weltkrieg seinen Sohn suchen ging, er machte den langen Weg bis Berlin, sein Sohn war inzwischen gefallen, aber er wurde eine Vaterperson fuer alle Sowietischen Soldaten. Die Geschichte wurde auch sehr erfolgreich verfilmt. Zudem ist Gurjaani bekannt fuer seinen sehr guten Heilschlamm.

Der Weg zwischen Gurjaani und Telawi ist so voll von Doerfern und Weingaerten, dass man das Gefuehl bekommt, das Dorf nie zu verlassen, jeder Ortsname, teilweise jeder Hof, steht fuer seinen besonderen Wein, daher der Name, Weinstrasse.

 Signagi in vinska cesta

 Malo mestece Signagi lezi nekaj juzno od Lagodehija, v zelo lepi hribovati pokraini. Mesto je zelo cisto in relativno prazno, pravi sok po zelo polnih, glasnih in umazanih mestih Gruzije. Pocutil sem se bolj italjansko, kot pa v srcu Gruzije, tako odcepljeno od ostale Gruzije je Signagi skoraj kot kaksen paraleni svet.

To je bilo ze vedno tako, v srednjem veku je dobilo mesto autonomnost in pravico na gradnjo obrambenega zidu, z velikim uspehom, ce se pogleda kako dobro ohranjen je ta zid.

Malo za Signagijem se zacne vinska cesta. Pibljizno na zacetku lezi mestece Gurjaani, tukaj stoji verjetno najbolj znameniti pametnik druge svetovne voje v Gruziji, oce vojaka. Izhaja iz resnicne zgodbe, ko je oce is Gurjaanija sel iskati svojega sina, njegova odisseja ga je prinesla do Berlina, sin je bil zdavnaj mrtev, a je postal ta oce nek oce vseh sovjetskih vojakov. Iz te zgodbe je tudi nastal zelo uspesen film. Druga znamenistost Gurjaanija je zdravilna mivka.

Cesta med Gurjaanijem in Telavijem je tako polna vasi in vinogradov, da natane obcutek, nikoli ne zapustiti vasi. Ime vsake vasi, vcasih celo ime posamezne kmetije je ime posebnega vina, tako je prislo do imena, vinska cesta.

2.6.10 15:43


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Kvareli und der Lagodechi Nationalpark

Weiter geht meine Reise durch Kachetien. 

Kvareli ist ein kleines Staedchen, dass auser einer Burg ( in der heutzutage ein Fusballfeld steht ^^) nicht viel zu bieten hat. Hier wurde aber Ilia Chavchavadse geboren, der wohl groeste Nationalheld der Georgier. Als Naturwissenschaftler, Poet, Maler, Philosoph und kaempfer fuer ein unabhaengiges Georgien sowie Mitglied der Duma ist er eine Art georgischer Goethe. Sein Museum habe ich noch besucht, dass sein Arbeitszimmer, Bilder und Texte und das geburtsanwesen umfasst. Chavchavadze kam aus gutem Hause, daher ist auch sein geburtsanwesen sehr sehenswert.

Noch etwas weiter im Osten am Dreilaendereck Georgien/Azerbaidzan/Daghestan ( Russ. Foederation) befindet sich der Lagodechi Nationalpark. Punktgenau als ich ankam wurde aus dem giesenden regen ein leichtes Nieseln. Die laengere Tour, die ich machen wollte ist gesperrt, auf dem Bergen liegt noch zu viel Schnee, also bin ich eine kuerzere Tour durch den Wald zu einem Wasserfall gegangen. Die Tatsache, dass es vorher sehr viel geregnet hatte, die unbefestigten Wege und der leichte Niselregen sorgten dafuer, dass der Kaukasische Regenwald seinem Namen alle Ehre machte und es sich manchmal tatsaechlich eher nach Tropischem Dschungel anfuehlte als nach Europaeischem Hochgebirge.

Bilder gibts ab morgen wieder

Kvareli in Lagodechski nationalni park

Kvareli je malo mestece, kjer ni , razen grada ( ki je dandanes nogometno polje^^) kaj pretirano veliko za videti. Tukaj se je rodil Ilia Chavchavadze, verjetno najvecji junak gruzincev. Kot znanstvenik, pesnik, slikar, filosof in borilec za neodvisnost gruzije tako kot tudi del Dume je bil nekaj podobnega kot gruzinski goethe. Njegov muzej sem si ogledal, tam je vidna njegova pisarna, slike in teksti tako kot rodna hisa. Chavchavadze je bil iz bogate druzine, tako da je njegovo rodno hiso res vredno videti.

Se naprej na vzhod na meji z Azerbaidjanom in Daghestanom (Russ. Federatia) lezi Lagodeski nationalni park. Tocno takrat ko sem prisel je nehalo dezevati in samo se kapljalo. Daljsa pot ki sem jo hotel iti je bila zaprta, zaradi pre visokega snega na gorahm, tako da sem se odpravil na krajso pot skozi gozd do vodopada. Ker je ta dan veliko dezevalo, ker so poti slabo utrjene in ker je se vedno kapljalo je postal kavkaski dezevni gozd vreden svojega imena, kar nekaj casa sem se bolj pocutil kot v tropski dsungli, kot pa v evropejskih gorah.

Slike pridejo spet jutri

31.5.10 15:57


Rund um Telawi

In Telawi bin ich bei einem sehr netten aelteren Ehepaar untergekommen ( der Mann meint ich soll sie Mama und Papa nennen^^).

Um Telawi herum gibt es vor allem Weinbau und einige sehr schoene alte Kirchen, von denen hab ich auch einige besichtigt.

Direkt bei Telawi stehen Dzveli (alt) und Akhali (neu) Shuamta. Das alte Shuamta ist ein heute verlassenes kleines Klostergelaende, die einzigen Bewohner, die mich empfangen haben waren eine Maus und viele Moskitos^^. Im neuen Shuamta ist das Frauenkloster allerdings in vollem Gange, weswegen ich leider nicht Fotographieren durfte.

Etwas weiter weg iegt das heute verlassene Gelaende der Universitaet von Ikalto, hier haben viele grosse Georgier studiert, von der Universitaet sind nur noch Ruinen uebrig, die Kirche dort ist aber noch recht gut erhalten ( und da ich dort alleine war durfte ich ausnahmsweise sogar innen fotographieren).

Noch weiter auf meinem Weg liegt das Moenchskloster Alaverdi, dort steht die groesste Kirche des Landes, obwohl dort renoviert wird und ueberall Bauarbeiter rumlaufen, wurde mir auch hier das Fotographieren verboten.

Mein letzter Halt vorerst war Gremi, der alte Koenigssitz von Kachetien. Da Telawi nicht sehr gut befestigt und schlecht haltbar war hatte sich der Thron nach Gremi in eine sehr schoene Felsenfestung zurueckgezogen.

Bilder gibts erst wieder am ersten, das Limit ist erreicht.

Okoli Telavija

V Telawiju zivim pri zelo simpaticnem starejsem paaru (moz celo pravi, da jih naj imenujem mami in oci^^)

Okoli Telavija je veliko vinogradov in kar nekaj zelo lepih starih cerkev, teh sem si nekaj ogledal.

Takoj pri Telaviju lezita Dzveli (stara) ind Akhali (nova) Shuamta. Stara Shuamta je , danes zapusceni, mali samostan. Edini prebivalci, ki sem jih srecal so bili ena mis ind veliko komarjev. Nova Shuamta je zenski samostan, ki se vedno obratuje, zaradi cesar na zalost nisem smel fotografirati.

Nekaj dalje od Telavija lezi, tudi dan danes zapuscena, universiteta Ikalto, tukaj se je ucilo nekaj najvecjih gruzincev. Od univerzitete so ostale samo se rusevine, a je tamkajsna cerkev kar dobro ohranjena, ker sem bil tukaj totalno sam sem smel tukaj za izjemo celo fotografirati v cerkvi.

Se naprej na moji poti lezi moski samostan Alaverdi, tam stoji najvecja cerkev gruzije. Ceprav jo trenutno renovirajo in so povsod delavci mi tudi tukaj niso dovolili fotografirati.

Moj za enkrat zadnji ogled je bil Gremi, nagdanji sedez kraljev Kahetije. Ker je Telawi zelo slabo obranovan in se ga da relativno lahko zavzeti, se je preselil kralj v ta zelo lepi grad na skalah.

Slike bodo spet prvega, smo deosegli mesecni limit.

 

29.5.10 13:12


 Flickr Link : http://www.flickr.com/photos/49481883@N07/

 

Die georgische Heerstrasse

Von Tbilisi in die Berge fuehrt die historische georgische Heerstrasse.Jahrelang, war sie die schnellste Verbindung nach Russland, bis Tbilisi an das Russische Eisenbahnnetz angeschlossen wurde.

Nach ungefaer einer halben Stunde Fahrt erreichen wir die erste Sehenswuerdigkeit, Ananuri, 2 Kirchen, umgeben von einer Wehmauer, dies ist nur die obere Burg von Ananuri, die untere Burg fiel, wie auch das gleichnamige Dorf der Flutung des Tales zum Opfer, dafuer entstand ein wunderschoener Stausee.

Weiter steigt die Strasse, in der immer hoeher werdenden Bergwelt des Kaukasus an, so erreichen wir nach ungefaer einer weiteren dreiviertel Stunde das Dorf Mleti, hier beginnt der tatsaechlich interesannte Teil des Strassenbaus, 1000 Hoehenmeter trennen Mleti und das nur 20 km entfernte Gudauri noch, an Leinen haengend wurde der in 18 Serpentinen verlaufende “Kreuzpass” anfang des 19. Jahrhunderts in die Felswand geschlagen.

In Gudauri war meine Reise erst einmal vorbei, zwar hatte ich vor, noch weiter, bis Kazbegi zu fahren, aber wie ich da so an der Strasse auf den Bus wartete, lud mich ein netter (nicht mehr ganz nuechterner) mann zu sich in sein Gaestehaus ein. Es heist, der beste Zeitpunkt Gudauri zu besuchen, waere der Winter, da es ein Skiort ist. Ich wiederspreche dem, im Sommer ist man der einzige Gast, was dazu gefuehrt hat, dass mir mein Gastgeber den Ort gezeigt, und seine Freunde vorgestellt hat und wie das in georgien ueblich ist, wurde die neue Bekanntschaft mit gutem Essen und sehr viel Alkohol gefeiert.

Seltsamerweise mit klarem Kopf, bin ich am naechsten Morgen aufgewacht und habe meine Fahrt fortgesetzt. Der Pass steigt noch etwas an, bis in gefielde, in denen immer noch Schnee liegt. Nachdem man annaehernd eine Stunde durch die weiss-graue Bergweld gefahren ist erscheint ein gruenes Tal vor einem, wie eine Oase liegt es zwischen links und rechts gigantischen Bergen gebettet. Am Ende dieses Tales liegt Kazbegi, das Ende meiner Reise.

Von hier aus habe ich die nahegelegene Gergeti Dreifaltigkeitskirche besichtigt, von der man einen wunderbaren Blick auf kazbegi und den gigantischen berg Kazbeg hat. Dieser Berg ist es laut der Griechischen Legende auch gewesen, an den die Goetter Prometheus, fuer seinen Frevel gekettet haben.

Folgt man der Heerstrasse noch etwas (zu Fuss) gelangt man zur Gergeti Schlucht, hier hat sich der Terek tief in die Berge hineingegraben. Fuer mich war hier die reise zuende, am anderen Ende der Schlucht beginnt Russland und diese grenze ist fuer Touristen gesperrt.

Gruzinska vojevna cesta

Iz Tbilisija vodi v gore historicna gruzinska vojevna cesta. Dolge case je bila to najhitrejsa pot v Russijo, do prikljucitve Tbilisija, na russisko zeleznicno mrezo.

Po pribljizno pol ure voznje prispemo na prvo tocko, vredno ogleda, Ananuri. 2 cerkvi, obdani z zidom, to je samo visji grad, a je nizji grad, tako kot tudi vas Ananuri pozrlo jezero, ki so ga ustvarili, za pridobavo elektrike, je pa to jezero zelo lepo.

Cesta se dviga se naprej, skozi vedno vecje gore Kavkaza. Po pribljizno se enkrat tri cetrt ure prispemo v Mleti, tukaj se zacne zanimivi del ceste, tako imenovani krizev prehod. Se 1000 visinskih metrov lezi med Mletijem in pribljizno 20km oddaljenim Gudaurijem. V zacetku 18. stoletja so ta prehod vklezali v kamen, viseci na vrveh na skalah.

V Gudauriju se je moje potovanje za prvi dan zakoncilo. Sicer sem imel namen nadaljevatu se v Kazbegi, a ko sem tako cakal Avtobus, me je povabil prijazen (ne cisto trezen) moz k sebi v Hotel. Pravijo, da je najboljsi cas za obisk Gudaurija zima, ker je to smucarski kraj, jaz pa pravim da je poletje boljse. Kot ediniega gosta me je popeljal moz po celi vasi in me predstavil svojim prijateljem, in novo prijatelstvo se tukaj praznuje z dobro jedaco in veliko pijace.

Naslednje jutro sem (cudo cudes, prez macka) nadaljeval mojo pot. Cesta se se bolj dviga, do visin, kjer se lezi sneg. Po kaksni uri voznje skozi sneg se pride v zeleno dolino, po voznji skozi belo-sivi gorski svet, je videti kot oasa, med visokimi gorami, na kocu doline lezi Kazbegi, konec moje poti.

Od tukaj sem sel na Gergeti cerkev, od kje se ima cudovit pogled na Kazbegi in na velicastno goro Kazbeg. Tukaj so, po legendi, stari grski bogovi privezali Prometeusa, za svoje zlocine.

Ce se gre se nekaj (pes) po vojevni cesti se prispe v Darjali, tukaj si je Terek udrl globoko dolino v gore. Tukaj je poti zame konec, na drugi strain doline se zacne Russija, in za turiste je meja zaprta.

 

26.5.10 17:26


 Flickr Link : http://www.flickr.com/photos/49481883@N07/

 

Die georgische Heerstrasse

Von Tbilisi in die Berge fuehrt die historische georgische Heerstrasse.Jahrelang, war sie die schnellste Verbindung nach Russland, bis Tbilisi an das Russische Eisenbahnnetz angeschlossen wurde.

Nach ungefaer einer halben Stunde Fahrt erreichen wir die erste Sehenswuerdigkeit, Ananuri, 2 Kirchen, umgeben von einer Wehmauer, dies ist nur die obere Burg von Ananuri, die untere Burg fiel, wie auch das gleichnamige Dorf der Flutung des Tales zum Opfer, dafuer entstand ein wunderschoener Stausee.

Weiter steigt die Strasse, in der immer hoeher werdenden Bergwelt des Kaukasus an, so erreichen wir nach ungefaer einer weiteren dreiviertel Stunde das Dorf Mleti, hier beginnt der tatsaechlich interesannte Teil des Strassenbaus, 1000 Hoehenmeter trennen Mleti und das nur 20 km entfernte Gudauri noch, an Leinen haengend wurde der in 18 Serpentinen verlaufende “Kreuzpass” anfang des 19. Jahrhunderts in die Felswand geschlagen.

In Gudauri war meine Reise erst einmal vorbei, zwar hatte ich vor, noch weiter, bis Kazbegi zu fahren, aber wie ich da so an der Strasse auf den Bus wartete, lud mich ein netter (nicht mehr ganz nuechterner) mann zu sich in sein Gaestehaus ein. Es heist, der beste Zeitpunkt Gudauri zu besuchen, waere der Winter, da es ein Skiort ist. Ich wiederspreche dem, im Sommer ist man der einzige Gast, was dazu gefuehrt hat, dass mir mein Gastgeber den Ort gezeigt, und seine Freunde vorgestellt hat und wie das in georgien ueblich ist, wurde die neue Bekanntschaft mit gutem Essen und sehr viel Alkohol gefeiert.

Seltsamerweise mit klarem Kopf, bin ich am naechsten Morgen aufgewacht und habe meine Fahrt fortgesetzt. Der Pass steigt noch etwas an, bis in gefielde, in denen immer noch Schnee liegt. Nachdem man annaehernd eine Stunde durch die weiss-graue Bergweld gefahren ist erscheint ein gruenes Tal vor einem, wie eine Oase liegt es zwischen links und rechts gigantischen Bergen gebettet. Am Ende dieses Tales liegt Kazbegi, das Ende meiner Reise.

Von hier aus habe ich die nahegelegene Gergeti Dreifaltigkeitskirche besichtigt, von der man einen wunderbaren Blick auf kazbegi und den gigantischen berg Kazbeg hat. Dieser Berg ist es laut der Griechischen Legende auch gewesen, an den die Goetter Prometheus, fuer seinen Frevel gekettet haben.

Folgt man der Heerstrasse noch etwas (zu Fuss) gelangt man zur Gergeti Schlucht, hier hat sich der Terek tief in die Berge hineingegraben. Fuer mich war hier die reise zuende, am anderen Ende der Schlucht beginnt Russland und diese grenze ist fuer Touristen gesperrt.

Gruzinska vojevna cesta

Iz Tbilisija vodi v gore historicna gruzinska vojevna cesta. Dolge case je bila to najhitrejsa pot v Russijo, do prikljucitve Tbilisija, na russisko zeleznicno mrezo.

Po pribljizno pol ure voznje prispemo na prvo tocko, vredno ogleda, Ananuri. 2 cerkvi, obdani z zidom, to je samo visji grad, a je nizji grad, tako kot tudi vas Ananuri pozrlo jezero, ki so ga ustvarili, za pridobavo elektrike, je pa to jezero zelo lepo.

Cesta se dviga se naprej, skozi vedno vecje gore Kavkaza. Po pribljizno se enkrat tri cetrt ure prispemo v Mleti, tukaj se zacne zanimivi del ceste, tako imenovani krizev prehod. Se 1000 visinskih metrov lezi med Mletijem in pribljizno 20km oddaljenim Gudaurijem. V zacetku 18. stoletja so ta prehod vklezali v kamen, viseci na vrveh na skalah.

V Gudauriju se je moje potovanje za prvi dan zakoncilo. Sicer sem imel namen nadaljevatu se v Kazbegi, a ko sem tako cakal Avtobus, me je povabil prijazen (ne cisto trezen) moz k sebi v Hotel. Pravijo, da je najboljsi cas za obisk Gudaurija zima, ker je to smucarski kraj, jaz pa pravim da je poletje boljse. Kot ediniega gosta me je popeljal moz po celi vasi in me predstavil svojim prijateljem, in novo prijatelstvo se tukaj praznuje z dobro jedaco in veliko pijace.

Naslednje jutro sem (cudo cudes, prez macka) nadaljeval mojo pot. Cesta se se bolj dviga, do visin, kjer se lezi sneg. Po kaksni uri voznje skozi sneg se pride v zeleno dolino, po voznji skozi belo-sivi gorski svet, je videti kot oasa, med visokimi gorami, na kocu doline lezi Kazbegi, konec moje poti.

Od tukaj sem sel na Gergeti cerkev, od kje se ima cudovit pogled na Kazbegi in na velicastno goro Kazbeg. Tukaj so, po legendi, stari grski bogovi privezali Prometeusa, za svoje zlocine.

Ce se gre se nekaj (pes) po vojevni cesti se prispe v Darjali, tukaj si je Terek udrl globoko dolino v gore. Tukaj je poti zame konec, na drugi strain doline se zacne Russija, in za turiste je meja zaprta.

 

26.5.10 17:24


Gori

Zu Fuessen der Goriburg liegt die kleine Stadt Gori, die Burg ist jedoch nicht der Grund meines Besuches, sondern ein Mensch der hier vor etwas mehr als 130 Jahren geboren wurde, Iosseb Bessarionis dse Dschughaschwili alias Josef Stalin.

Obwohl in der gesammten ehemaligen Udssr die Stalinstatuen entfernt, die Stalinstrassen umbenannt wurden und seine Verbrechen oeffentlich verurteilt wurden, lieben die Bewohner Goris ihn immer noch. So steht in einem kleinen Park auf der Stalinstrasse ein kleines unscheinbares Haus, umgeben von saeulen und Prunk, hier wurde Stalin geboren. Direkt dahinter befindet sich das Museum, obwohl es weniger ein Museum als eine Kultstaette ist. Nur hier kann man auf kleinem raum den Personenkult nachspueren, der so lange in der Sowjetunion praktiziert wurde. Die Waende schmuecken Bilder von Stalin, neben Bildern nahezu aller bedeutenden Personen Georgiens (auch wenn ich bezweifle, dass diese ueber die Gesellschaft Stalins in ihrer Runde so erfreut waeren), in den Vitrinen lagert alles was Stalin je besessen hat, buecher, die er gelesen hat, seine rasiermesser, seine kleidung ja sogar mehrere Aschenbecher, deren einzige grosse Bedeutung es ist, dass Stalin sie einmal benutzt hat. Hinter dem Museum steht sein Persoenlicher Eisenbahnwagonden man, wie sein Geburtshaus, auch besichtigen kann (die Verwalterin zeigte mir voler Stolz wo Stalin am liebsten gesessen hat).

Etwas auserhalb von Gori befindet sich die Hoehlenstadt Uplistsikhe, im Gegensatz zu Warzia war dies kein Kloster sondern eine echte Stadt, die als wichtiger Handelspunkt galt und erst im 18 Jahrhundert  vollstaendig verlassen wurde, Die sehr gut erhaltenen Hoehlen, in dem weichen Gestein bieten ein wunderschoenen, bizarren Anblick, der sich mit keiner Stadtruine sonst auf dieser Welt vergleichen laesst.

Bilder auf Flickr gibts auch wieder 

http://www.flickr.com/photos/49481883@N07/

Gori

Pod goriskim Gradom lezi malo mesto Gori, a grad ni vzrok mojega obiska, temvec celovek ki se je tukaj rodil pred nekaj vec kot 130 leti, Iosseb Bessarionis dse Dschughaschwili alias Josef Stalin.

Ceprav so v celei negdanji Sovjetski Zvezi odstranili Spoomenike Staline, preimenovali Stalinove ceste in obsodili njegove zlocine, prebivalci gorija ga se vedno ljubijo. Tako stoji v malem parku na Stalinovi cesti mala hisica, obdana z vecjo, lepso zgradbo, tukaj se je Stalin rodil. Za hisico stoji muzej, ceprav manj muzej kot pa propagandno mesto. samo tukaj se da, na majhnem prostoru, dozivetikult okoli osebe Stalina, ki so ga tako dolgo prakticirali v Sovjetski zvezi. Na stenah visijo slike Stalina, obdane z slikami vseh vaznih ljudi dezele (cetudne vem, a bi bile te osebe tako vesele druzbe stalina), povsod so rastavljene stvari, ki soi gdaj bile v njegovi lasti, knige ki jih je bral, njegov pribor za britje, oblacila ja celo nekaj pepelnikov z listo na keteremu pise, uporabljeno od Stalina. Za Museiem stoji njegov osebni Vagonkaterega se da, tako kot tudi rojsno hiso, ogledati ( Zenska tam mi je polna ponosa pokazala, kje je Stalin najraje sedel)

Nekaj kilometrov izven Gorija lezi jamsko mesto Uplistsikhe, to mesto ni bilo Samostan, kot vardsija, ampak resno mesto in vazna trgonvna tocka, ki so ga ljudje dokoncno zapustili sele v 18. stoletju. Zelo dobro ohranjene Votline, v mehkem kamenju so zelo lep pogled, ki se ne da primerjati z rusevinami nobenega drugega mesta nasvetu.

Slike na Flikrju so tudi spet nove

http://www.flickr.com/photos/49481883@N07/
23.5.10 17:19



Tbilissi

So ich melde mich aus Tbilissi, die Stadt ist mal echt gross und dank der vielen Jugendlichen hier fall ich auch nicht so sehr auf (Studenten sind was tolles xD)

Ich bin hier auf dem Dachboden der Christengemeinschaft untergekommen, ist ganz gemuetlich da und ich nutze den Raum ja sowieso nur zum schlafen, Tagsueber muss ich die Stadt erkunden.

Zu erkunden gibt es hier eine ganze Menge, angefangen am Platz der Republik, folgend dem Rustaveliprospekt, der Hauptstrasse der Stadt an der eigentlich jedes zweite Haus sehenswert waere, bis zum Platz der Freiheit (ehemals Leninplatz) wo die Altstadt beginnt.

Tbilissi ist gerade damit beschaftigt sein aussehen (wie die meisten Staedte Georgiens) zu verschoenern, daher ist leider sehr vieles hinter Bauzaun versteckt.

Die Altstadt wird nicht umgebaut (bis auf eine zwar sehr schoene aber hier extrem unpassende Stahl/Glas Bruecke) daher konnte ich dort noch schoen durch die kleinen Gassen streunern, hoch zur Festung Narikala die die Altstadt ueberblickt, gleich dahinter beginnt der grosse Botanische Garten (auch wenn mir persoenlich der in Batumi mehr gefallen hat)

 Wendet man sich am Platz der Republik in die andere Richtung erreicht man das wake Viertel, ein Viertel vor allem Bewohnt von Kuenstlern und wohlhabenden Buergern. In dem Viertel ist alles voll von kleinen Skulpturen und Parks, dort begegnet man ueberall Studenten, die an ihren Aufgaben sitzen oder nur ausspannen. Der grosste Park des Viertels ist der Wake Park, mit einem Denkmal an den Zweiten Weltkrieg. Hinter dem Park befindet sich das (normalerweise per Seilbahn zu erreichende, aber auch die wird renoviert) Ethnographische Museum unter freiem Himmel, dieses Museum hat sich die Modernisierung zu nutze gemacht und stellt Haeuser aus verschiednene Gegenden und Zeitaltern Georgiens aus, wegen meist fehlender Infotafeln ( man koennte sich auch fuer etwas Geld einen Fuehrer nehmen^^) ist es wenig Lehrreich, aber dennoch sehr schoen.

Ich hoffe ihr entschuldigt die Kuerze dieses Blogs aber 1. gaeb es ueber Tbilissi viel zu viel zu erzaehlen und sicher noch ganz viel zu entdecken und 2. plagt mich seit heute frueh eine leichte Grippe und da ich morgen nach Gori will muss ich bald ins Bett ^^.

Bilder auf Flickr gibt es, ist nur ein keliner Ausschnitt aber ich muss auf die 100 mb Regel pro Monat achten und der Monat ist ja noch nicht vorbei.

http://www.flickr.com/photos/49481883@N07/

Tbilisi

 Javlam se iz Tbilisija, Mesto je veliko in zahvalujoce tukajsnji mladini niti ne istopam tako zelo iz slike mesta. (Studenti so super)

 Stanujem na podstresju cerkve "Christengemeinschaft", je kar luskano in saj uporabljam sobo samo za spanje, podnevi raziskujem mesto.

Za videti je tukaj kar nekaj, ce zacnemo pot na Trgu Republike, se obrnemo po Rustaveli prospektu, glavni cesti mesta, kjer je theoreticno vsaka hisa vredna natancnejsega pogleda,  do Trga Samostojnosti (negdanji trg Lenina) , kjer se zacne staro Mesto.

Tbilissi trenutno (kot veliko mest Gruzije) onavlja svoj izgled, zato so na zalost veliki deli mesta prekriti z delovnimi ogradami.

Staro mesto se ne prenavlja (z izjemo zelo lepega, ampak na tem mestu zelo neprijetnega, mosta iz zeleza in stekla), tako da sem se lahko lepo sprehajal po malih ulicah du grada Narikala, ki gleda cez mesto. Takoj za gradom se zacne veliki botanicni vrt (cetudi je bil meni osebno batumski bolj vsec)

 Ce se obrnemo ob trgu republike v drugo stran pridemo v cetrt Vake, tukaj prebivajo pred vsem Umetniki in bogati mescani. Cetrt je polna malih skulptur in parkov, v katerih se sreca studente, ki opravljajo svoje naloge, ali samo pocivajo. Najvecji park cetrti je Vake park z spomenikom na drugo svetovno vojno. Za Parkom lezi (po navadi dostopen z gondolo, ampak tudi ta se prenavlja) ethnographicni muzei pod prostim nebom. Ta muzej rastavlja hise,razlicnih delov in vekov Gruzije, ki jih, zaradi modernizacije, tako ni vec najti. Muzej ni pretirano poucen ker kasnih informaciskih napisov skoraj da ni ( za nekaj denarja bi si lahko najel vodica xD), ampak je pa lep.

Upam da opraviciti kratki Blog ampak 1. je v tem emstu pre ves za viedti, kot da bi bilo mozno vse napisati in 2 imam od danasnjega Jutra rahlo gripo, in ker hocem jutri v Gori, moram pocasi v posteljo.

Nove Slike na Flickrju so, je samo mali pogled v Tbilisi, ampak moram se drzati pravila, ne vec kot 100 mb na mesec in mesca se ni konec

http://www.flickr.com/photos/49481883@N07/
22.5.10 17:02


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