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Mzcheta

Von Tbilissi hab ich einen Ausflug nach Mzcheta, der Alten Hauptstadt des Iberischen Reiches (ungefaer das heutige Georgien), gemacht. Die Stadt liegt an der Muendung der, aus den bergen kommenden, Aragwi in den Mtkwari und war bis die Nachbarstadt Tbilissi an Bedeutung gewann(c.a. 500 n. chr.) , einer der wichtigsten Handelspunkte zwischen oestlichem und westlichem Teil der Seidenstrasse.

Umgeben von mehreren Festungen (von denen noch 2 existieren) findet Mzcheta schon in den Chroniken der alten Roemer und Griechen Erwaehnung.

Der Ort ist der wohl heiligste Ort fuer Georgier und wird, von ihnen, auch als "zweites Jerusalem" betitelt. Diese Bezeichnung geht auf die Legende von Elias aus Mzcheta und seiner schwester Sidonia. Elias war gerufen worden, um in Jerusalem am Gericht ueber Jesus teil zu nehmen, seine Schwester bat ihn gegen eine Hinrichtung zu stimmen, aber er kam zu spaet. Elias bestach eine Wache und bekam das Hemd von Jesus. Als seine Schwester das Hemd beruehrte starb sie auf der Stelle, aber auch im Tod lies sie das Hemd nicht los, so wurde sie mit ihm begraben. Aus ihrem Grab wuchs ein Baum, aus dem ein Saft austrat der jede Krankheit heilte . Als mehrer Jahrhunderte spaeter hier eine Kirche gebaut werden sollte wurden viele Baeume fuer die Kirche gefaellt, dieser eine aber, war nicht zu Faellen. Ein Engel steig herab und der Baum bewegte sich von selbst an den fuer ihn vorgesehenen Platz, die Kirche ist die groesste von Mzcheta und heist Sweti Zchoveli (Lebensspendender Stamm)

Nicht so gross aber nicht minder bedeutend ist die Kapelle der hl. Nino, auf dem Gelaende des Frauenklosters Samtawro. Hier stand einst der Palast von Koenig Marian, er war es, der das Christentum zur Staatsreligion erklaerte, nachdem erst seine Frau und dann er von der hl. Nino bekehrt wurden. An der Stelle, an die sich Nino zum meditieren zurueckzog, lies der Koenig diese kleine Kapelle errichten, sie ist der erste christliche Sakralbau in Georgien.

Ps. Bilder von Mzcheta und  Javakchetien sind auf Flickr.

Mcheta

 Iz Tbilissija sem se odpravil v Mcheto, negdanje glavno mesto Iberije ( pribljizno danasnja Gruzija). Mesto lezi ob pritoku reke Aragvi, iz kavkaza, v Mtkvari. In je bila, do tega, ko je postal Tbilissi vedno vaznejsi (prbljizno v letu 500 nasega stetja) edna izmed najvaznejsich tock med vshodnim in zahodnim delom svilene ceste.

 Obdana z kar nekaj gradovi (od katerih obstajata se dva) je omenjena ze v chronikah starih grkov in rimljanov.

 Mcheta je verjetno naj bolj sveti kraj za gruzijce ki ga imenujejo tudi "Drugi Jerusalem". To ime izhaja iz legende Eliasa iz Mchete in njegove sestre Sidonia. Eliasa so poklicali v Jerusalem, da bi se udelezil sojenja nad Jesusom, sestra ga je prosila, naj se izgovori proti smrtni kaznji, a je prisel pre pozno. Elias je podkupil tamkajsno strazo in tako je dobil srajcu Jesusa. Ko se je njegova sestra dotaknila srajce je umrla, a tudi v smrti ni izpustila srajce, tako da so jo z njo pokopali. Iz njenega groba je zrastlo drevo, ki je dajalo sok kateri je ozdravil vse bolezni. Ko so ljudje hoteli postaviti tam cerkev, in so za to posekali nekaj dreves, se je to drevo upiralo. Iz neba se je spustil angel in drevo se je samo premaknilo na svoje mesto. Ta cerkev je najvecja v Mcheta in se imenuje Sveti Choveli (Deblo ki daje zivljenje).

Manjsa a ne manj vaznja je Kapelica sv. Nino v Samostanu Samtavro. Tukaj je negdaj stala palaca kralja marian, tistega kralja, pod katerim je postalo kriscanstvo officialna vera, po tem ko je sv. Nino najprej pokristjanila njegovo zeno in potem njega. Na mesto, kamor je sla Nino najraje meditirati, je postavil Kralj to malo kapelico, to je prva krscanska gradnja na Teritoriju Gruzije.

Ps. Slike Mchete in Javakhetie so na Flickrju

20.5.10 14:54


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Javakhetien

Aus Batumi habe ich eine Marschrutka nach Ankchaltsikhe, der Hauptstadt der Region Javakhetien genommen. Ich ziehe meinen Hut vor den hiesigen Fahrern, waghalsiges ueberholen, Slalom um die schlimmsten Schlagloecher und das herumaergern mit Kuehen, denen die Strasse lieber ist als ihre Weide und die sich auch durch Hupen nicht verjagen lassen.

Aus Ankhaltsikhe bin ich nach Wardzia, eine in die Fekswand geschlagene Hoehlenstadt, in der Moenche gelebt haben und die in Kriegszeiten bis zu 50.000 Menschen zuflucht bieten konnte, grosse Speicher, und ein eigener Trinkwasserreservoire garantierten das Ueberleben. Leider ist ein Grossteil der Stadt bei einem Erdbeben zerstoert worden, aber 500 Raeume sind wieder zuganglich, es leben sogar wieder Moenche dort, was dem einzigartigen Flair noch mehr Eindruck verleiht (vor allem da hiesige Moenche vor allem kraeftige junge Maenner mit langen Haaren und Vollbart sind, also echt so das Bild von Einsiedlern)

Von Wardzia aus bin ich dann einen Tag lang durch den kleinen Kaukassus gewandert, die grosen Flaechen und baumkargen Berge durch die sich der Mtkwari ein enges Tal geschlagen hat, sind ein wunderschoener Anblick und eine Wanderung (vor allem mit Rucksack;-)) ist auf mehrere arten Atemraubend.

 Nach dem kleinen Kaukassus gings weiter nach Borjomi, bekannt fuer sein Heilwasser liegt bei diesem Kurort auch der groesste Nationalpark Georgiens. Puschkin nannte diese Natur das "Paradies auf erden" , Puschkin trug auch keinen Rucksack und war wahrscheinlich nicht einmal zu Fuss unterwegs. Der Park ist wundersschoen, doch der Aufstieg in diese bergige Welt ist auch sehr anstrengend, vor allem da georgiesche Wanderwege zwar erstaunlich gut gekenzeichnet sind, jedoch keinesfalls frei von Baeumen, Bueschen und Seeartigen Pfuetzen, manchmal verliert sich der Weg auch in einem Felsenfeld und faengt danach wieder an. Nichts desto trotz war der Nationalparkbesuch ein wunderschoenes Erlebniss, auch wenn ich leider von der Fauna nicht so viel zu sehen bekommen habe.

Borjomi habe ich mit dem Zug verlassen, und zugfahren in Georgien ist echt ein Erlebniss, die Zuege sind extrem billig (c.a. 90 cent fuer die c.a. 250km), sehr voll und sehr laut, da die ganze Zeit Verkaeufer durch die Wagen rennen und ihre Ware anpreisen, zu kaufen gibt es wirklich alles, eine art rollender Basar also.

Bilder auf Flickr folgen, ich bin mal wieder in einem cam feindlichen Internetcafe.

Javakhetia

Batumi sem zapustil z marschrutko v Ankhalsikhe, glavno mesto pokrajne Javakhetia. Obcudujem tukajsne soferje, nevarno prehitevanje, slalom okoli pre velikih lukenj v cesti in jeza nad kravami, ki so raje na cesti, kot na pasi in ki se jih tudi z troblenjem ne da pregnati.

Iz Ankhalsikhe sem se odpravil v Vardzijo, jamnato mesto v gori, v katerem so ziveli menihi in kjer je bilo med vojno prostora za 50.000 ljudi, velike shrambe in rezervoir pitne vode so garantirali prezivetje. Na zalost je potress razrusil velike dele mesta, ampak 500 jam je spet odprtih, celo menihi so se spet naselili, kar daje enkratnemu vtisu tega mesta se posebno barvo (pred vsem ker so tukajsnji menihi pred vsem mladi mozje z bradami in dolgimi lasmi, klassicna slika samotarca)

Iz Vardzije sem se potepal en dan skozi mali kavkaz, velike poljane in komaj porascene gore skozi katere si je Mtkvari ustvaril svojo osko pot so velicastni pogled in pri potepovanju (pred vsem z ruksakom;-)) jemlje sapo, na kar nekaj nacinov.

 Po malem kavkazu sem se odpravil v Borjomi, mesto znano po zdravilni vodi, ob njem lezi naj vecji nacionalni park gruzije. Puskin je govoril o naravi tam da je "Paradiz na zemlji". Puskin ni imel z sabo ruksaka, verjetno niti ni bil pes. Park je cudovit, ampak vspon v ta gorski svet je zelo naporen in gruzijske poti so neverjetno dobro oznacene, ampak na noben nacin proste dreves, grmovja in luz ki ze spominjajo na jezera, vcasich se pot tudi izgubi v skalah in se po njih nadaljuje. Vseeno je bil obisk nacionalnega parka cudovito dozivetje, tudi ce na zalost nisem videl veliko tukajsne faune.

Borjomi sem zapustil z vlakom, voznja z vlakom v gruziji je res dozivetje, je zelo poceni (priblizno 90 centov za priblizno 250 km), zelo polni in zelo glasni, ker hodijo skozi vagone prodajalci ki na ves glas cenijo svojo robo, kupiti je mozno resno vse, neka vrsta basarja na tirih.

Slike na Flickrju sledijo, sem spet enkrat v Internetnem cafeju kjer ne marajo Fotoapparatov.

 

 

 

17.5.10 18:10


 

Batumi

Gamardshoba aus Batumi. Nachdem mein Schiff statt 40, 50 Stunden gebracht hat bin ich dann am 9. in Poti angekommen. Dem Hafen, den auch Jason und seine Argonauten erreicht haben, als sie auf dem Weg waren, das Goldene Flies aus Kolchis zu rauben. Poti an sich ist touristisch aber eher flau, also bin ich gleich nach Batumi aufgebrochen. Das Reisen in diesem Land ist lustig, wo es in der Ukraine auf lange Strecken noch Fahrplaene gab und die Kurztreckenbuse vertraglich verpflichtet waren, spaetestens 10 Minuten nach dem Einsteigen des ersten Passagieres, loszufahren fehlt hier jede Regelung. Der Busbahnhof ist eine Strasse an der einige Busse stehen, die Kasse ist eine rumlaufende Frau, Karten gibts nicht und der Bus faehrt los wenn er vollkommen voll ist (hat c.a. eine Stunde gedauert). Dementsprechend gemuetlich war die Fahrt^^.

Batumi ist eine sehr schoene Stadt, 2,2km Strand, mit wunderschoener Uferpromenade, viele schoene Bauten und auch ein Denkmal den Argonauten und ihrem Flies.

Etwas auserhalb liegt der gigantische Botanische Garten, in dem sich Baeume aus der ganzen Welt finden, die nahtlos in einen kaukasischen Regenwald uebergehen, ich bin dort ewig rumgewandert.

Untergekommen bin ich in einem Gaestehaus, hier ist noch alles leer, hier beginnt die Saison erst am 15. (ich fliehe vor der Saison^^). Die Besitzerin ist echt nett, die Unterkunft ist gemuetlich und billig und die Besitzerin laedt mich sogar bei jeder gelegenheit auf (echten Tuerkischen, nicht das Instantzeug dass es in der Ukraine und Rumaenien gab) Kaffe ein.

Sowieso sind die Menschien hier extrem nett, ist zum beispiel der Weg zu einem erfragten Ziel zu kompliziert, kann es schon passieren, dass man 20 min einfach so durch die Strassen gefuehrt wird.

Maenner mit langen Haaren und Ohrringen gibt es in Georgien ueberhaupt nicht, genau so wie kaum baetige, was mich sofort als Touri erkenntlich macht und dazu fuehrt, dass mich jeder Taxifahrer (davon gibts hier hunderte) iwo hinbringen will, und jeder zweite seine Englischkenntnisse beweisen will (die meist nach dem: "Hello my friend" enden ).

ps.

An Alle ehemaligen Klassenkameraden, die das hier lesen. Batumi ist eine sehr schoene kleinstadt, mit schoenem langen Strand, Palmengesaeumten Uferpromenaden und sehr viel sehenswertem, aber das Bergdorf in Portugal war ja nicht soo schlecht ;-)

pps. 

Neue Bilder Auf Flickr

Batumi

 Gamardshoba iz Batumija. Namesto 40, je moja ladja rabila 50 ur, tako da sem prisel 9. v Poti, Pristanisce kjer je pristal ze Jazon z svojimi Argomavti, na Poti v Kolchis po zlato runo. Poti je kot mesto nezanimivo, zato sem se direktno odpravil v Batumi. Potovanje v tej dezeli je nekaj posebnega, kjer so v Ukraini se obstajali vozni redi, na velike razdalje, na male razdalje pa je bilo pravilo, da se avtobus odpravi najkasneje 10 minut po vstopu prvega potnika, ni tukaj nicesar. Avtobusni Kolodvor je cesta, na ketari stoji nekaj avtobusov, blagajna je zenska ki se tam sprehaja in avtobus se odpravi sele ko je nabito poln (kar je trajalo pribljizno uro), pot seveda ni bila pretirano udobna.

Batumi je zelo lepo mesto, 2,2 km plaze z zelo lepo promenado in kar nekaj stvari ki jih je vredno videti, med njimi tudi spomenik Argonavtov in njihovega runa.

Nekaj izven mesta je velikanski botanicni vrt, kjer stojijo drevesa iz vsega sveta, ki se prikljucujejo na kaukaski pragozd. Po tem parku sem se zelo dolgo potepal.

Stanujem tukaj v gostinici, tukaj je se vse prazno, ker se tukaj sezona zacne sele 15. (bezim pred sezono). Lastnica gostinice je zelo prijazna, soba je udobna in poceni in lastnica me vedno spet povablja na (pravo tursko, ne tako instant spizo kot so jo imeli v Ukraini in Romuniji) kavo.

Tukaj so vsi zelo prijazni, na primer, ce je pot do kaksnega mesta, o katerem si jih vprasal, pre komplicirana, se da zgoditi, da te spremljajo kar tako 20 minut skozi mesto, da ti pokazejo pot.

Moskih z dolgimi lasmi in uhani tukaj sploh ni,  tako kot skoraj ni moskih z brado, kar me oznaci kot tourista. To pomeni, da me vsak taksist (in teh je tukaj na stotine) hoce nekam popeljati in da mi hoce vsak drugi, ki me vidi pokazati kako dobro obvalada angelscino (po navadi ostane pr besedah: "Hello my friend"

 Ps. Nove slike na Flickrju

11.5.10 17:18



Odessa 2.0

Auf Schiffe ist auch kein Verlass. Nachdem ich vor einer geschlossenen Tuer stand, hinter denen ich egtl. die Faehre bezahlen wollte, schickte ich dem Herren von der Organisation eine SMS. Geschlossen bis zum 5.  aber, das macht nix, das Schiff faehrt eh erst am 6. wegen Problemen in Poti.

So kam ich dann heute doch noch in den genuss des Delphinariums von Odessa (war echt toll) und fuer euch gibts neue Bilder auf Flickr.

http://www.flickr.com/photos/49481883@N07/

Odessa 2.0

Tudi na Ladje se ne da zanesti. Po tem ko sem stal pred zaprtimi vrati, za katerimi sem imel namen placati za prevoz, sem poslal gospodu organizaterju SMS. Zaprto do 5. ampak, to ni hudo, ladja gre, zaradi problemov v Potiju, sele 6.

Tako sem prsel se do ogleda Delphinarija (je blo res super) in za vas mam nove slike na Flickrju.

http://www.flickr.com/photos/49481883@N07/
4.5.10 19:37


Alles neu macht der Mai

So meine Krimreise neigt sich dem Ende, war noch in Sevastopol, wo ich mal wieder im Internet einen Campingplatz gefunden hatte (Ich sollte damit echt aufhoeren) nachdem ich von der Suedseite (ZOB) zur Nordseite ( Campingplatz) gekommen war, musste ich erfahren, die Saison hat noch nicht begonnen, aber es gaebe ein Hotel in der Naehe. Hatte noch ne Jugendherberge gefunden, in Balaklava (ein vorort SUEDLICH von Sevastopol). Nach 3 Stunden hatte ich endlich einen Schlafplatz ^^.

Balaklava war winzig, aber die Natur war echt schoen, bin ewig ueber die umgebenden Berge gelaufen und habe die Aussicht genossen (Bilder folgen).

Secastopol ist vor allem ein Militairhafen in dem ukrainische und russische Marinetruppen stationiert sind. Auser ein paar Kriegsdenkmaelern hat die Stadt aber nicht viel zu bieten.

Jetzt bin ich wieder in Jalta, von wo ich heute abend nach Odessa fahre, um am 4. meine Faehre nach Georgien zu nehmen.

Puenktlich mit dem 1. Mai hat hier die Saison begonnen, alles ist voller Touris, alles ist Teurer, Von den Ekskursionen ueber die Nahrungsmittel bis zu den Bussen( wobei ich glaube irgendwo gelesen zu haben die Preiserhoehung bei den Bussen sei fuer immer und nicht an die Saison gekoppelt)

Da sogar das Meer puenktlich zur saison ruhiger geworden ist konnte ich heute zum ersten mal richtig schwimmen.

Ich weis ihr seid alle Bildergeil, aber mir wurde meine Cam gestohlen, das bedeutet:

1. Von Rumaenien wars das mit BIldern und

2. Ich hab zwar ne neue Cam aber Bilder von der gibts erst in ein paar Tagen (die neue Zickt noch ein bischen rum)

Vse se spremeni Maja

Moje potovanje cez Krim se koncuje, sem bil se v Sevastopolu, kjer sem spet nasel Camping v Internetu (resno moram koncat s tem) po tem ko sem prisel z juga mesta ( Avtobusi) na sever(Camping) sem izvedel, da se sezona se ni zacela, ampak da je blizu hotel. V internetu sem nasel se hostel, v Balaklavi ( malo mesto JUZNO od sevastopola). Po treh urah sem koncno imel spalno mesto^^.

Balaklava je majckeno mesto, ampak narava tam je res lepa, dolgo sem hodil po tamkajsnjih gorah in uzival izgled (slike se pridejo).

Sevastopol je pred vsem vojevno pristanisce kjer so stationirane enote ukrainske in russke marine. Razen nekaj vojnih spomenikov pa v mestu ni kaj veliko za videti.

Sem spet v Jalti in se odpravljam danes zvecer nazaj v Odesso, kjer bo 4. odplula moja ladja v Gruzijo.

Natancno na 1. mai se je tukaj zacela sezona, vse je polno turistov, vse je drazje, od ekskurzij cez prehrano do avtobusov ( ceprav mislim da sem nekje bral, da je to z avtobusi permanentno in ne vezano na sezono)

Ker se je tudi morje z zacetkom sezone umirilo, sem lahko danes celo prav lepo plaval.

Vem da vsi cakate na slike, ampak meni so ukradli kamero, kar pomeni:

1. Vec slik z Romunije ne bo

2. Imam novo kamero, ampak slike pridejo sele v naslednjih dneh ( nova kamera dela se nekaj problemov)

2.5.10 14:30


Jalta

So ich melde mich von der ukrainischen (ehemals russischen) Riviera.

Die Krim is echt toll, also die Natur hier und Jalta is super. Bin hier viel am Strand gewesen, hab den Wellen zugeschaut und in der Sonne gebadet, richtig gebadet hab ich nur kurz, das Wasser is doch noch recht kalt.

Hab hier so einiges besichtigt, das Schwalbennest zum Beispiel ist ein kleiner Nachbau eines Europaeischen Schlosses (welches wusste mir niemand zu sagen) das zum Wahrzeichen der Krim geworden ist. Es thront auf einem Felsen am Meer. Bin dort mit dem Schiff hin und hatte so eine wunderschoene Aussicht auf die Felsen, die die Krim hier umgeben. Hab auf dem Schiff auch die ersten wilden Delphine auf dieser Reise gesehen.

Noch erzaehlenswert ist der Maerchenpark, der sich gleich um die Ecke von dem Wald befindet, den ich im Momment mein Zuhause nenne. Es ist ein mittelgrosser Park, voll von Holzgeschnitzten Figuren, aus verschiedenen Maerchen. Sogar eine lebende Baba Jaga gab es dort ^^. 

Gleich neben dem Maerchepark ist der relativ kleine Zoo. Das besondere an diesem Zoo, fuer ein wenig Geld kann man Futter am Eingang kaufen und damit echt (fast) alle Tiere fuettern, Die Affen strecken ihre Hand direkt durchs gehege, den anderen Tieren schmeisst man das Essen zu, und sieht dann zu wie sie es verschlingen. Alle Tiere freuten sich ueber mein Futter, nur die Loewen waren zu faul mein Fleisch zu essen, dafuer haben es die Tiger um so lieber gegessen. Zwei kleine Babyloewen gibt es dort auch, aber die darf man nicht fuettern.

Auf Flickr sind heute leider nur 2 neue Bilder, aber ich habe die 100 mb Grenze erreicht, naechsten Monat gibts also mehr Bilder von der Krim (is ja nich mehr lang)

Als Trostpflaster hier ein Video, der Moewen, die uns auf dem Weg vom Schwalbennest zurueck begleitet haben.

http://www.youtube.com/watch?v=qWanN4vFg10


Jalta

Tako, javlam se s ukrainske (negdanjo russke) riviere.

Krim je rest fantasticen, zelo lepa narava, in Jalta je super mesto. Sem bil veliko na plazi, sem opazoval valove in se soncil, kopal sem se samo malo, voda je le se kar mrzla.

Sem tukaj kar nekaj videl, Lastovcno gnezdo naprimer, je kopija nekega evropejsekega grada (katerega mi ni vedel noben povedati) ki je postal znak Krima. Stoji na skali ob morju. Tja sem prisel z ladjo in dem imel tako super pogled na skalnatao obalo. Na ladji sem tudi videl prve divje delfine, na mojem potovanju.

Se vreden opombe je park pravljic, ki lezi takoj za vogalom gozda, ki je trnutno moj dom. To je srednje veliki park, poln lesenih figur iz razljicnih pravljic. Celo zivo babo jago imajo tam.

Takoj zraven parka pravljic je relativno majhni zivalski vrt. Posebnost tega zivalskega vrta je, da se da pri vhodu, za nekaj denarja, kupiti Hrano za zivali in znjo je mozno hraniti (skoraj) vse zivali. Opice kar stegnejo roko skozi mrezo, drogim zivalim se jo vrze v kletko in se potem opazuje kako jo pozirajo. Vse zivali so bile vesele moje hrane, samo levi so bili pre leni, da bi pojedli moje meso, za to so ga pa tigri pozrli toliko rajse. Imajo tudi dva levja dojencka, ampak teh se ne sme hraniti.

Na Flickr sem danes postavil samo dve novi sliki, ker sem dosegel 100 mb mejo, vec slik bo maja. (Saj do maja ni vec dolgo)

Sem pa posnel Video, galebov, ki so sledili nasi ladji na poti s lastovcnega gnezda.

http://www.youtube.com/watch?v=qWanN4vFg10

26.4.10 16:27


Odessa

Bin jetzt seit 2 tagen in Odessa, und ich fuehl mich wohl. Die Stadt ist gross und schoen, die leute sprechen eine Sprache die ich halbwegs verstehe ( Ukrainisch ist nicht Russisch aber doch recht aehnlich) und es erinnert alles ein wenig an Russland. Bin viel durch die Stadt gelaufen, vom Tourismus is noch ncih viel zu sehen, aber die Saison hat ja auch noch nich begonnen. Hab vieles gesehen, ein paar wenige Bilder sind auf Flikr ein paar kommen vll. noch (Flickr hat ne 100 mb / Monat Beschraenkung).

Auf jeden Fall hab ich mich in den Markt (oder eher Bazar) hier verliebt, ich will sowas in Stuttgart (am besten mit den hiesigen Preisen)

Morgen geht mein Bus nach Jalta (15 Stunden) jai, hoffentlich hab ich Badewetter.

Odessa

Sem zdaj bil 2 dni v Odessi, in se pocutim super. Mesto je veliko in zelo lepo, ljudje govorijo jezik ki ga do neke mere razumem (ukrainscina ni russcina ampak zelo podobna) in veliko me spominja na russijo. Sem veliko hodil skozi mesto, turistov se ni prav veliko, ampak sezona se tudi se ni zacela. Sem veliko videl in fotografiral, nekaj slik je tudi na Flikr, nekaj jih mogoce se pride (Flikr je limitiran na 100mb na mesec)

Na vsak nacin sem se zaljubil v tukajsno trznico (ceprav to je ze bolj bazar), nekaj taksnega si zelim tudi v stuttgartu (najrajsi z tukajsnimi cenami) 

Jutri gre moj bus v Jalto (15 ur) upam da bom imel vreme za kopanje

22.4.10 19:27


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