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Die georgische Heerstrasse

Von Tbilisi in die Berge fuehrt die historische georgische Heerstrasse.Jahrelang, war sie die schnellste Verbindung nach Russland, bis Tbilisi an das Russische Eisenbahnnetz angeschlossen wurde.

Nach ungefaer einer halben Stunde Fahrt erreichen wir die erste Sehenswuerdigkeit, Ananuri, 2 Kirchen, umgeben von einer Wehmauer, dies ist nur die obere Burg von Ananuri, die untere Burg fiel, wie auch das gleichnamige Dorf der Flutung des Tales zum Opfer, dafuer entstand ein wunderschoener Stausee.

Weiter steigt die Strasse, in der immer hoeher werdenden Bergwelt des Kaukasus an, so erreichen wir nach ungefaer einer weiteren dreiviertel Stunde das Dorf Mleti, hier beginnt der tatsaechlich interesannte Teil des Strassenbaus, 1000 Hoehenmeter trennen Mleti und das nur 20 km entfernte Gudauri noch, an Leinen haengend wurde der in 18 Serpentinen verlaufende “Kreuzpass” anfang des 19. Jahrhunderts in die Felswand geschlagen.

In Gudauri war meine Reise erst einmal vorbei, zwar hatte ich vor, noch weiter, bis Kazbegi zu fahren, aber wie ich da so an der Strasse auf den Bus wartete, lud mich ein netter (nicht mehr ganz nuechterner) mann zu sich in sein Gaestehaus ein. Es heist, der beste Zeitpunkt Gudauri zu besuchen, waere der Winter, da es ein Skiort ist. Ich wiederspreche dem, im Sommer ist man der einzige Gast, was dazu gefuehrt hat, dass mir mein Gastgeber den Ort gezeigt, und seine Freunde vorgestellt hat und wie das in georgien ueblich ist, wurde die neue Bekanntschaft mit gutem Essen und sehr viel Alkohol gefeiert.

Seltsamerweise mit klarem Kopf, bin ich am naechsten Morgen aufgewacht und habe meine Fahrt fortgesetzt. Der Pass steigt noch etwas an, bis in gefielde, in denen immer noch Schnee liegt. Nachdem man annaehernd eine Stunde durch die weiss-graue Bergweld gefahren ist erscheint ein gruenes Tal vor einem, wie eine Oase liegt es zwischen links und rechts gigantischen Bergen gebettet. Am Ende dieses Tales liegt Kazbegi, das Ende meiner Reise.

Von hier aus habe ich die nahegelegene Gergeti Dreifaltigkeitskirche besichtigt, von der man einen wunderbaren Blick auf kazbegi und den gigantischen berg Kazbeg hat. Dieser Berg ist es laut der Griechischen Legende auch gewesen, an den die Goetter Prometheus, fuer seinen Frevel gekettet haben.

Folgt man der Heerstrasse noch etwas (zu Fuss) gelangt man zur Gergeti Schlucht, hier hat sich der Terek tief in die Berge hineingegraben. Fuer mich war hier die reise zuende, am anderen Ende der Schlucht beginnt Russland und diese grenze ist fuer Touristen gesperrt.

Gruzinska vojevna cesta

Iz Tbilisija vodi v gore historicna gruzinska vojevna cesta. Dolge case je bila to najhitrejsa pot v Russijo, do prikljucitve Tbilisija, na russisko zeleznicno mrezo.

Po pribljizno pol ure voznje prispemo na prvo tocko, vredno ogleda, Ananuri. 2 cerkvi, obdani z zidom, to je samo visji grad, a je nizji grad, tako kot tudi vas Ananuri pozrlo jezero, ki so ga ustvarili, za pridobavo elektrike, je pa to jezero zelo lepo.

Cesta se dviga se naprej, skozi vedno vecje gore Kavkaza. Po pribljizno se enkrat tri cetrt ure prispemo v Mleti, tukaj se zacne zanimivi del ceste, tako imenovani krizev prehod. Se 1000 visinskih metrov lezi med Mletijem in pribljizno 20km oddaljenim Gudaurijem. V zacetku 18. stoletja so ta prehod vklezali v kamen, viseci na vrveh na skalah.

V Gudauriju se je moje potovanje za prvi dan zakoncilo. Sicer sem imel namen nadaljevatu se v Kazbegi, a ko sem tako cakal Avtobus, me je povabil prijazen (ne cisto trezen) moz k sebi v Hotel. Pravijo, da je najboljsi cas za obisk Gudaurija zima, ker je to smucarski kraj, jaz pa pravim da je poletje boljse. Kot ediniega gosta me je popeljal moz po celi vasi in me predstavil svojim prijateljem, in novo prijatelstvo se tukaj praznuje z dobro jedaco in veliko pijace.

Naslednje jutro sem (cudo cudes, prez macka) nadaljeval mojo pot. Cesta se se bolj dviga, do visin, kjer se lezi sneg. Po kaksni uri voznje skozi sneg se pride v zeleno dolino, po voznji skozi belo-sivi gorski svet, je videti kot oasa, med visokimi gorami, na kocu doline lezi Kazbegi, konec moje poti.

Od tukaj sem sel na Gergeti cerkev, od kje se ima cudovit pogled na Kazbegi in na velicastno goro Kazbeg. Tukaj so, po legendi, stari grski bogovi privezali Prometeusa, za svoje zlocine.

Ce se gre se nekaj (pes) po vojevni cesti se prispe v Darjali, tukaj si je Terek udrl globoko dolino v gore. Tukaj je poti zame konec, na drugi strain doline se zacne Russija, in za turiste je meja zaprta.

 

26.5.10 17:24
 


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